Die Idee dieser „Unkonferenz“ hat uns sofort angesprochen. So sehr wir klassische Konferenzen schätzen, so reizvoll finden wir auch andere Formate, die Menschen zusammenbringen, damit sie miteinander reden, diskutieren, debattieren und Erfahrungen austauschen.

Deshalb wählen wir auch bei unseren internen Meetings häufig offene Formate. Dabei bestimmen die Teilnehmenden selbst, worüber sie in welcher Intensität sprechen.

Wir sind ein agiles Unternehmen.

Das Wort „agil“ ist dabei mehr als ein simples Adjektiv. Es eröffnet einen ganzen Kosmos von Werten, von Praktiken und von Einstellungen. Dazu gehört, „Bottom-up“-Intelligenz zu schätzen.  Organisationen können sich kontinuierlich verbessern und an Veränderungen anpassen, wenn sie statt auf ausgeprägte Hierarchien und starre Pläne auf flinke, selbstorganisierte Teams setzen.

Man kann an dieser Stelle einfach den Begriff „Selbstorganisation“ sachlich beschreiben. Gerade im Kontext des PM Camps erscheint uns jedoch etwas anderes wichtiger: Der Blick auf die Denkweise dahinter. Auf Selbstorganisation zu setzen heißt für uns, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Rahmen zu schaffen, in dem sie das tun können, was sie selbst wollen: Richtig gute Produkte entwickeln. Oder richtig gute Fachgespräche führen. Oder einen richtig guten Austausch von Erfahrungen einleiten, der alle weiterbringt.

Deshalb glauben wir, dass unsere Denkweise  als agiles Unternehmen und  die Idee des PM Camps sehr gut zusammenpassen. Wir freuen uns auf die Teilnahme.

Und wer sind wir? Wir, die andrena objects ag, unterstützen unsere Kunden darin, gute Software zu entwickeln, indem wir selbst programmieren und andere coachen. Wir sind deutschlandweit an sechs Standorten vertreten, mittlerweile zählen zu uns rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und wir sind agil.